TOP JOB-Trendstudie 2015: Arbeitgeberattraktivität von innen betrachtet – eine Geschlechter- und Generationenfrage

zeag GmbH & Universität St. Gallen, 2015
52 Seiten, Deutsch

Geltungsbereich

Befragungsergebnisse von 16.274 Führungskräften und Mitarbeitenden aus 96 Unternehmen zwischen 20-5000 Mitarbeitern. Verteilung Männer/ Frauen ca. 50:50. Generation Y: 25%, Generation X: 26%

Untersuchte Fragestellung

Zufriedenheit von Mitarbeitern in Unternehmen – ausgewertet nach Geschlecht und Generationen – unter Berücksichtigung von Risikofaktoren die die Arbeitgeberattraktivität negativ beeinflussen können.

Inhalte/Trends

Die Studie zeigt, dass Arbeitgeberattraktivität sich wirtschaftlich auszahlt. Im Vergleich zwischen den attraktivsten und unattraktivsten Unternehmen werden deutliche Unterschiede in Bezug auf die Leistungs-/ Innovationsfähigkeit und die Kundenzufriedenheit deutlich.
Bei der Betrachtung der Generation Y und der weiblichen Teilnehmer fällt auf, dass diese schneller bereit sind ein Unternehmen zu verlassen, wenn die Attraktivität des Arbeitgebers nicht stimmt. Männer oder Mitglieder der Generation X sind hierfür weniger anfällig.
Interessanterweise ist „Raum für internes Unternehmertum“ der wichtigste Förderer von Arbeitgeber-attraktivität, während Themen wie „Beschleunigung“, „Zentralisierung“, „Machtkämpfe/ Mikropolitik“ und „negative Trägheit“ sich deutlich negativ auswirken und die positiven Aspekte aufheben können.
Die Studie untersucht weiterhin, wie Unternehmen die Attraktivität zielgruppenspezifisch fördern können.

Bewertung

Interessante und umfangreiche Studie zur Arbeitgeberattraktivität. Insbesondere spannend, durch die Analyse verschiedener Zielgruppen.

Link zur Studie

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