CHRO Agenda: Closing Critical HR Capabilities Gap

 In Agilität, Digitalisierung, Trend

The Hackett Group, 10 Seiten, 2019
Englisch

Bewertung

Die Studie zeigt auf welche Fortschritte HR-Organisationen in der digitalen Transformation bereits gemacht haben und zukünftig machen werden. Es werden Empfehlungen für Schwerpunktsetzungen auf der HR-Agenda gegeben.

Untersuchte Fragestellung

Die Unternehmen wurden zu ihren strategischen Prioritäten und Initiativen in ihren HR-Organisationen für die kommenden Jahren befragt.

Inhalte/Trends

Die HR-Organisationen gehen davon aus, in den nächsten zwei bis drei Jahren erfolg-reich die digitale Transformation umzusetzen. Bei der Fokussierung und Etablierung innovativer digitaler Technologien machen immerhin 30 % der Unternehmen sichtliche Fortschritte, was sich spürbar in der HR-Serviceeffektivität und -effizienz niederschlägt. Die Akzeptanz und Einführung von innovativen HR-Technologien werden sich in den nächsten zwei bis drei Jahren enorm steigern. Gleichzeitig wird damit der Druck auf die HR-Budgets wachsen. Schon heute weisen HR-Organisationen eine vergleichbar hohe Akzeptanz für digitale Technologien auf: Cloudbasierte Anwendungen, Mobile Computing sowie die Nutzung von Social Media sind bereits bei über 50 % der untersuchten Unternehmen eingeführt. Das wird sich voraussichtlich auf über 70 % steigern. Bei der Nutzung von RPA und Smart Analytics wird im gleichen Zeitraum eine Verdopplung der Anwendungen erwartet. Der Support der digitalen Transformation ist mit 45 % an der Spitze der für 2019 geplanten HR Verbesserungsinitiativen. Hohe Priorität hat zudem die verstärkte Fokussierung auf die Bedürfnisse der Stakeholder im Unternehmen: Verbesserte Aus- und Weiterbildung des Personals, Optimierung bei Identifizierung und Bindung der Mitarbeiterkompetenzen. Trotz der Fortschritte der vergangenen Jahre bei der Verbesserung der Mitarbeiter-Fähigkeiten gibt es immer noch erheblichen Bedarf bei der Entwicklung und Förderung analytischer und strategischer Kompetenz.

Geltungsbereich

Untersuchung von 150 internationalen Unternehmen (ca. 30% europäische Unter-nehmen) mit einem Jahresumsatz von min. einer Milliarde US-Dollar.

Link zur Studie